Breeding
Breeding ist die Fantasie oder Praktik, bei der der Bull die Hotwife absichtlich ohne Kondom vögelt und in ihr kommt – mit dem Fokus auf Impregnation & Besitz.
Was ist Breeding?
Breeding ist die Fantasie oder Praktik, bei der ein Bull die Hotwife ohne Kondom vögelt und in ihr kommt – mit dem bewussten Fokus auf Impregnation und Besitz. Es geht dabei weniger um tatsächliche Schwangerschaft (auch wenn das bei manchen Paaren eine Rolle spielt), sondern vor allem um die extrem aufgeladene Vorstellung, von einem anderen Mann „gezüchtet“ zu werden.
Was macht Breeding aus?
Breeding ist eine der tabuisierteren und intensivsten Fantasien im Cuckold-Bereich. Die Vorstellung, dass ein anderer Mann die Hotwife schwängern könnte, erzeugt bei vielen Paaren eine extrem starke Mischung aus Angst, Erregung, Demütigung und Besitzgefühl.
Für den Cuckold kann der Gedanke, dass seine Frau das Sperma eines anderen Mannes in sich trägt und möglicherweise von ihm schwanger wird, eine der stärksten Formen von Kontrollverlust und Hingabe sein. Für die Hotwife ist es oft das Gefühl, komplett genommen und „markiert“ zu werden.
Breeding in der Praxis
In der Praxis wird Breeding meist als Fantasie oder Rollenspiel gelebt. Die Hotwife lässt sich vom Bull ohne Kondom ficken und bettelt ihn manchmal sogar an, sie zu schwängern – während ihr Mann zuhört oder zuschaut. Manche Paare steigern das noch, indem die Hotwife danach ihrem Mann sagt, dass sie hofft, vom Bullen schwanger zu werden.
Auch ohne echten Impregnationswunsch bleibt der Reiz oft sehr stark: Die Vorstellung, dass der Bull „tiefer“ und „richtiger“ in sie kommt als ihr eigener Mann, und dass sie sein Sperma in sich trägt, ist für viele extrem erregend. Breeding wird daher häufig mit Creampie und langfristigem Denial kombiniert.