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Cuckold Guide: Wie sage ich es meiner Frau?

Wie spreche ich Cuckolding bei meiner Frau an, ohne die Beziehung zu gefährden? Ein ehrlicher Hotwife-Guide aus echter Erfahrung – ohne Beschönigung.

Cuckold Guide: Wie sage ich es meiner Frau?

Wie sage ich meiner Frau, dass ich Cuckold-Fantasien habe? Zu dieser Frage schreibe diesen Cuckold Guide - nicht aus der Theorie. Ich schreibe ihn aus der Realität. Aus dem, was bei uns funktioniert hat. Ich bin mir sicher, es sind nichts was ein werdender Cuckold hören will. Die Wahrheit tut weh. Keine Abkürzungen und keine Wunderpille.

Du hast Fantasien. Du möchtest, dass deine Frau mit einem anderen Mann schläft? Und stehst vor der Frage: Wie zum Teufel das Thema Cuckolding ansprechen, ohne dass sie mich für krank hält oder die Beziehung daran kaputtgeht?

Es gibt keine Allgemeingültigkeit. Jede Frau ist anders. Jede Beziehung tickt anders und hat ein anderes Tempo. Trotzdem gibt es Leitplanken, und wertvolle Tipps die es einfacher machen und Frust vermeiden.

Ein Hotwife kennenlernen?

Auch ein Hotwife möchte keinen devoten, unterwürfigen Mann. Natürlich gibt es Ausnahmen. Aber der Regelfall sieht anders aus. Auch eine dominante Frau möchte in der Regel einen charismatischen und selbstbewussten Mann an ihrer Seite – auch wenn sie ihn sexuell kontrolliert. Selbstbewusste und attraktive Männer zu dominieren - genau hier fängt der Spaß erst so richtig an.

Die erste Ansprache? Ich lese es fast täglich in Club-Mails und Mails auf cucky.io

Bitte keine Schwanzbilder. Vergiss „Was machst du so?“ oder „Worauf stehst du?“. Das sind Anmachsprüche von Männern, die keine Ansprüche haben. Ich persönlich mag schwarzen Humor. Ich mag Intellekt. Und ich mag Gentlemen, die nicht mit der Tür ins Haus fallen. Tipps zur Ansprache findest du in meinem Bull Guide.

Die Idee kommt fast immer vom Mann

In den allermeisten Fällen stammt der Wunsch nach Cuckolding, Keuschhaltung oder Hotwife-Leben vom Mann, während sie nichts davon weiß. Das bedeutet: Die Verantwortung liegt bei dir. Du musst das Thema ansprechen. Und du musst es richtig tun.

Lass dir Zeit

Als ich meinen Mann kennenlernte, hatte er bereits Erfahrungen im Swingerbereich. Aber er hat mir das nicht in der ersten Woche erzählt. Die Beziehung durfte erst einmal als normale Beziehung wachsen. Hätte er mir sofort von Keuschhaltung und Cuckolding erzählt, wären wir kein Paar geworden. Und auch später sind wir im gemeinsamen Tempo sexuell gewachsen.

Merke: Immer einen Schritt vorausgehen - aber niemals 10.

Der Schlüssel: Das Sexleben zuerst richtig gut machen

Bevor du überhaupt das Wort „Cuckold“ in den Mund nimmst, muss euer Sexleben richtig gut sein. Nicht mittelmäßig. Richtig gut.

  • Habt ihr schon mal zusammen Pornos geschaut?
  • Habt ihr schon Sextoys ausprobiert?
  • Fühlt sie sich sexuell wirklich frei bei dir?
  • Genießt du selbst den Sex?

Wenn nicht, dann ist jetzt der Moment, genau dort anzusetzen. Mach aus eurem Bett einen Ort, an dem alles erlaubt ist. Irgendwann ist Cuckolding die 100ste Sache, über die ihr euch austauscht und ausprobiert. Es ist einfach keine große Sache und kein großer Schritt mehr. Weil wir sexuell schon viel erlebt hatten stand ich neuem viel offener gegenüber.

Einen Schritt vor, zwei zurück

Das ist die wichtigste Regel, die ich kenne.

Du sprichst etwas Neues an. Sie ist vielleicht neugierig, vielleicht auch überfordert. Wenn sie zögert oder ablehnt:
Einen Schritt zurück

Druck ist der schnellste Weg, dass sie sich verschließt und das Thema für immer tot ist. Rede nicht am Anfang schon über Cuckolding, wenn ihr einfach noch nicht so weit seid.

Geh es langsam an. Auch ich dachte am Anfang mein Mann will nur einen Freibrief haben Sex mit anderen Frauen zu haben. Oder ich stellt mir Fragen: Bin ich ihm genug? Was fehlt ihm? Daher: Überstürze es nicht. Solche Gedanken müssen erst aus der Welt geschafft werden.

Reden, reden, reden. Oder besser: Hör zu

Es klingt abgedroschen. Aber Reden ist das A und O. Ohne Kommunikation findet man einfach nicht zueinander. Rede nicht nur über deine Vorlieben. Versuche herauszufinden, was sie will. Dein Ziel sollte sein, dass sie beim Sex immer offener wird. Fantasien, neue Stellungen, Pornos, Sextoys, Swinger Clubs. Wenn ihr erst einmal gelernt habt, über alles zu reden, ist das Thema Cuckolding irgendwann keine große Sache mehr.

Vertrauen ist nicht verhandelbar

Eine Beziehung sollte rock solid sein, wenn ihr euch auf diese Reise begebt. Bei einer brüchigen Beziehung können Eifersucht und fremde Männer der letzte Sargnagel in eurer Beziehung sein.

Wenn eure Beziehung gerade wackelt, dann ist das zuerst eure Baustelle – nicht Cuckolding.

Auch deine Emotionen als Mann zählen

Auch für meinen Mann war es ein Gefühlschaos. Auch wenn er grundsätzlich eifersuchtsfrei ist. Es bedeutet die Angst, nicht genug zu sein. Kontrollverlust. Das Gefühl, sie könnte dich nicht mehr brauchen.

Diese Emotionen solltest du ernst nehmen und darüber reden. Wenn ihr an diesem Punkt seid, geht es langsam an.

Das falsche Mindset

Das Mindset „Wie überrede ich meine Frau?“ ist falsch. Du sollst deine Frau nicht zu etwas überreden, was sie gar nicht möchte. Es gibt Frauen, für die Cuckolding nichts ist und niemals sein wird. Das musst du akzeptieren.

Aber ich selbst hatte das früher auch gedacht. Mit vielen kleinen Schritten haben sich meine Wünsche und Vorlieben verändert. Das passiert nur, wenn beide Seiten sich öffnen.

Der Cuckold Coach

Die wahrscheinlich am häufigsten gestellte Frage ist auch genau das Spezialgebiet unseres Cuckold Coaches. Er hat schon unzähligen Cuckolds zu einer besseren Kommunikation verholfen und die richtigen kleinen Tipps und Tricks an der Hand um dir individuell zu helfen -- beim Versuch Cuckolding in eurer Beziehung zu leben.

Konkrete Tipps, die meinem Mann geholfen haben

Hier ein paar Dinge, die bei mir wirklich etwas bewirkt haben:

1. Komplimente mit Tiefgang
Sag ihr nicht nur „Du siehst heiß aus“. Sag ihr, was genau du an ihr begehrenswert findest. „Dein Po in diesem Kleid macht mich wahnsinnig“ oder „Ich liebe es, wie deine Brüste aussehen, wenn du dich so bewegst“. Je spezifischer, desto besser fühlt sie sich.

2. Sie sexy anziehen lassen
Ermutige sie, sich in der Öffentlichkeit etwas freizügiger zu kleiden. Geh mit ihr shoppen und sag ihr ehrlich, was dir gefällt. „Dieses Kleid würde dich umwerfend aussehen lassen“ oder „Ich würde es lieben, wenn andere Männer dich darin sehen“. Viele Frauen brauchen erst diese Bestätigung, bevor sie sich trauen.

3. Pornos als Türöffner nutzen
Lass einfach mal einen Porno in eurer Playlist landen. Fang mit etwas Leichterem an (z.B. Dreier, Voyeurismus oder dominante Frauen). Frag ganz entspannt: „Wie findest du das?“. Oft kommt erst ein „Weiß nicht“ – aber später wird sie darüber nachdenken.

4. Kleine Überraschungen schenken
Schenk ihr Reizwäsche, einen großen Dildo oder ein Paar neue High Heels. Oder sag ihr einfach: „Zieh heute Abend nichts drunter an, wenn wir ausgehen.“ Solche kleinen Dinge wecken Fantasie und Lust.

5. Ihr die Kontrolle in kleinen Dingen geben
Fang klein an. Lass sie entscheiden, wann und wie ihr Sex habt. Lass sie bestimmen, was du darfst und was nicht. Das baut langsam Vertrauen und Lust auf mehr Kontrolle auf.

6. Nach dem Sex über Fantasien sprechen
Der beste Moment, um über Fantasien zu reden, ist direkt nach dem Orgasmus. In diesem Moment seid ihr beide entspannt und offen. Frag sie: „Was hast du gerade gedacht, als du gekommen bist?“ oder „Gibt es etwas, das du schon immer mal ausprobieren wolltest?“

7. Ihr zeigen, wie sehr dich ihre Wirkung auf andere Männer anmacht
Sag ihr, wenn ihr unterwegs seid: „Hast du gesehen, wie der Typ dich gerade angeguckt hat?“ Das ist oft der erste Schritt, bei dem sie merkt, dass dich ihre Sexualität mit anderen nicht bedroht, sondern erregt.

Am Ende gibt es kein Rezept

Jede Frau hat ein anderes Tempo. In einer guten Beziehung stellt man sich auf das Tempo des anderen ein. Das alles gilt nicht nur für den Mann, sondern könnte genauso gut für die Frau geschrieben sein.

Am Ende geht es darum, dass ihr beide besseren Sex habt. Dass ihr euch öffnen könnt. Dass ihr über wirklich alles reden könnt – ohne Angst und ohne Scham.

Fazit

Cuckolding ist kein Ziel, das man erzwingt. Es ist ein Prozess. Ein Prozess, der aus Vertrauen, guter Kommunikation und vielen kleinen Schritten entsteht. Wer zu früh und zu fordernd ist, verliert. Wer geduldig bleibt und wirklich zuhört, hat die Chance auf etwas sehr Intensives.